05. März - 03. Mai 2026

Eröffnung: 4. März 2026, 19 Uhr

ZAK – Zentrum für aktuelle Kunst
Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64, 13599 Berlin

Mit der Ausstellung, deren Titel auf einen Song aus dem 2020er-Album „Hermitage“ des kanadischen Singer-Songwriters Ron Sexsmith zurückgeht, soll subtil, aber vernehmlich manifestiert werden, dass es lohnt, in jeder Lebenssituation, jeder gesellschaftlichen oder politischen Herausforderung, in die der Mensch gestellt ist, die eigene Perspektive weiterzuverfolgen. Das heißt, der Welt erwartungsvoll gegenüberzutreten, nicht aufzugeben – in welcher momentanen seelischen Verfassung man sich auch immer befindet...

Die Ausstellung zeigt Werke von in Berlin lebenden Künstler*innen aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Video und Klang, die Themen von Widerstand gegen Tyrannei über Wut und Abwehr von Gesten der Macht bis hin zu poetischen Strategien der Deeskalation behandeln. Sie offeriert eine breite Palette von Haltungen, die von hoher Aufmerksamkeit gegenüber den aktuellen politischen Zeitläufen geprägt sind...

Christoph Tannert

Mit Arbeiten von:
Aline Alagem \ Dorit Bearach \ Emmanuel Bornstein \ Ofir Dor \ Arnold Dreyblatt \ Valérie Favre \ Yishay Garbasz \ Itamar Gov \ Hans-Hendrik Grimmling \ Simone Haack \ Alona Harpaz \ Victoria Heifetz \ Erez Israeli \ Michelle Jezierski \ Yury Kharchenko \ Rachel Kohn \ Olaf Kühnemann \ Atalya Laufer \ Shira Orion \ Miguel Rothschild \ Yehudit Sasportas\ Dikla Stern \ Christian Thoelke \ Paul Wesenberg \ Sahar Zukerman

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